| LEXINGTON BRIDGE,
das sind fünf individuelle Charaktere, jeder mit ganz eigenen
Eigenschaften, die sich zu einer großartigen Einheit verbinden. Sie
präsentieren Street-Urban-Pop und verschmelzen dabei HipHop, R&B bis hin
zu Dance-Elementen zu einem eigenen, sexy, mitreißenden Sound. LEXINGTON
BRIGDE gehören zweifelsfrei zu den heißesten und aufregendsten
Neuentdeckungen dieser Tage… Nye, Rob, Dax, Jerome und Ephraim haben
sich für das Jahr 2007 ein Ziel gesetzt: Das europäische Publikum mit
ihrem Sound und ihrer energiegeladenen Live-Show im Sturm zu erobern.
LEXINGTON BRIDGE kommen aus England, den USA und Holland und schaffen es
mit einer bestechenden Leichtigkeit und Coolness, einen
außergewöhnlichen Style und Sound zu kreieren, der für internationales
Aufsehen sorgen wird. LEXINGTON BRIDGE arbeiteten für ihr demnächst
erscheinendes Debütalbum (erste Single: „Kick Back“ VÖ: 02.03.2007) mit
den renommiertesten und angesagtesten Top-Songwritern und Produzenten
wie u.a. Tim Hawes (Sugababes, Atomic Kitten), Anthony President (Pink,
Janet Jackson, Jamie Foxx), Qura Rankin (Christina Aguilera, Usher,
Jennifer Lopez, Rihanna) und Marek Pompetzki & Paul NZA (Shaggy, Sido)
zusammen. Aber wer die fünf Jungs einmal performen sieht, wird
verstehen, dass es keine Worte braucht, um LEXINGTON BRIDGE zu erklären:
Diese Jungs reißen mit ihrer Ausstrahlung, ihrem Charisma und Charme
einfach jeden mit. Zeit, die fünf Talente einmal näher vorzustellen… |
| Nye war
eigentlich drauf und dran eine ganz andere Karriere einzuschlagen, denn
Sport – von Fußball bis Tennis und Kampfsport – waren für Nye mehr als
nur ein Zeitvertreib: Die Rugby-Proficlubs rissen sich um das Megatalent
und mit 16 Jahren (!) wurde Nye ein Vertrag bei dem Rugbyclub
Northhampton angeboten – in der englischen Rugbyszene so etwas wie ein
Ritterschlag und das Ticket für eine erfolgreiche Zukunft. Doch als das
Angebot auf dem Tisch lag und nur auf seine Unterschrift wartete,
entschied sich Nye für einen anderen Weg: „Ich verlasse mich immer auf
meine Intuition. Sport war immer die Nummer Eins in meinem Leben, aber
als es darum ging, zu entscheiden, was ich die nächsten Jahre machen
werde, wusste ich, dass es die Musik sein soll.“ Nye wollte lieber auf
der Bühne stehen, performen, singen und tanzen. Nach dem Schulabschluss
zog er nach London, arbeitete u.a. als Model und finanzierte sich damit
die Gesangsausbildung: „Ich wollte im Leben immer etwas machen, dass
mich ausfüllt. Klar ist das ein Luxus, aber ich habe ihn mir selbst
ermöglicht, weil ich hart an mir gearbeitet habe. Wenn ich mich für eine
Sache entscheide, dann soll es etwas sein, das mir noch sehr lange Spaß
machen wird. Auf der Bühne stehen und performen trifft es genau auf den
Punkt.“ Seine Stimme und seine Ausstrahlung geben der Band eine Menge
Energie … „Ich bin ein Teamplayer – das war schon immer so, vielleicht
auch gerade weil ich früher soviel Teamsportarten gemacht habe. In
dieser Band zu sein, heißt für mich, mit vier Gleichgesinnten, doch
total verschiedenen Persönlichkeiten etwas ganz Besonderes zu
erschaffen. Wir wollen, dass die Leute durchdrehen“, erklärt Nye lachend
die Philosophie in der Band und fügt hinzu: „Unsere Show wird anders
sein als alles, was ihr bisher gesehen habt. Der Sound ist Urban, die
Dance Styles schneller, anspruchsvoller, mehr Street und wir… powern,
bis das Publikum komplett mitgeht!“ |
| Dieses Ziel hat auch
Rob. Der gebürtige Amerikaner, zuletzt wohnhaft in Los Angeles,
ist der Spaßvogel der Band und bringt mit seinem Skater-Punkrock-Style
ein weiteres, lässiges Element in die Band: „Immer wenn ich das Gefühl
habe, die Energie lässt bei den anderen nach, lasse ich mir irgendeinen
Unsinn einfallen und bringe alle zum Lachen – ich kann gar nicht anders,
als rumzualbern und rumzuspringen. Auf einem Fleck ruhig dasitzen, das
wäre für mich das Schlimmste!“ erzählt Rob grinsend. Zeit zum
Stillsitzen bleibt Rob aber sowieso kaum, denn das Multitalent ist in
der Band auch für das Technische zuständig und dokumentiert alles mit
seiner Kamera. Dabei bringt er die Erfahrungen, die er in L.A. gesammelt
hat, in seine Arbeit mit ein. Robs Familie ist immer gereist und
umgezogen, bedingt durch den Army-Job seines Vaters ging es einmal um
die Welt und sogar für einige Zeit nach Deutschland – weshalb Rob auch
fließend Deutsch spricht: „Ja, ich mag das Land sehr – die Leute sind
cool und aufgeschlossen. Ich nehme Städte nicht wie ein Tourist wahr,
sondern schaue mich genau um und will die Szene kennen lernen – Musik
und Film, das rockt mich wirklich.“ Als es schließlich zurück nach Los
Angeles ging, zog Rob mit seinem Bruder in ein Apartment und widmete
sich den Dingen, die ihn interessieren: Musik, Film, Tanzen, Singen und
dem Weg ins Showbusiness. „Ich habe mit meinem Bruder, der u.a. als
Cutter, also im Schnitt bei Videos arbeitet, immer zusammen gesessen und
ihm bei der Arbeit über die Schulter geschaut. So hab ich sehr viel
gelernt.“ Der Style, den Rob in die Band bringt, repräsentiert die etwas
wildere und genreübergreifende L.A.-Mischung: Ob Tanzstil oder Outfit –
frei von Grenzen und ganz Robs Motto entsprechend… „Wandelbar und
einzigartig zugleich – das ist für mich Vielseitigkeit, das ist das
Ziel. Lexington Bridge setzt sich aus so vielen Komponenten zusammen,
die jeder von uns in sich trägt. Daher weiß ich, dass Lexington Bridge
auch rocken wird. “ |
| Besonders in London
hat sich die Arbeit von Dax mittlerweile herumgesprochen, denn er
wurde mit 16 Jahren der jüngste (!) Choreograph, der in den renommierten
Pineapple Studios Nachwuchstalente in Tanz und Performance
unterrichtete. „Als ich klein war, wollte ich eigentlich nur eins: So
sein wie mein großer Bruder und den ganzen Tag Motorcross fahren. Das
Gefühl, dass ich auf die Bühne gehöre, kam aber schon sehr früh. Also
Schluss mit Motorcross und ich begann mit dem Tanzen! Meine Familie hat
mich großartig unterstützt und mich gefördert.“ Denn sein Talent war
unübersehbar, welches auch zur Empfehlung für die Sylvia Young Theatre
School (Spice Girls, Blue, All Saints u.v.a.) geführt hat. Dort durfte
Dax eine Ausbildung an der respektierten und international bekannten
Schule absolvieren. Noch Fragen? Dax lernte schnell und wurde innerhalb
kurzer Zeit von den legendären Pineapple Studios gefragt, ob er
professionell neben seinen eigenen Karriereplänen Tanz und Performance
unterrichten würde. Dax’s Style erinnert sehr an einen Lord – very
british und elegant, dabei aber immer sehr cool und lässig. Seine
Ausstrahlung auf der Bühne und seine mitreißende Art komplettieren die
Einzigartigkeit von LEXINGTON BRIDGE - und Dax bringt es auf den Punkt:
„Ich habe jeden Tag so viele verschiedene Talente in den Studios
gesehen, aber diese Jungs – wir alle zusammen – können Lexington Bridge
tatsächlich zu einer ganz besonderen Band machen. Ich bin sehr stolz,
dabei zu sein. Und das Beste liegt ja erst noch vor uns: Die Shows!“ Mit
Lexington Bridge ist für Dax die lang ersehnte, jedoch fraglos
wohlverdiente Chance gekommen, der ganzen Welt zu zeigen, warum sogar
unzählige Stars in seinen Unterricht gekommen sind, um sich seinen Style
zeigen zu lassen… |
| Den Traum von der
Musikkarriere nun zu leben, das ist keine Selbstverständlichkeit für
Jerome - allein davon zu träumen, war in der Gegend, in der er
aufgewachsen ist, keine normale Sache. Geboren und aufgewachsen in
Sheffield, zudem in einem der härtesten Bezirke, war es für Jerome eben
nicht etwas naheliegendes, von einer Musikkarriere oder dem Showbusiness
zu träumen: "Ich komme aus einem schwierigen Viertel von Sheffield.
Viele meiner Freunde, mit denen ich aufgewachsen bin, sind auf die
falsche Bahn geraten. Einige endeten im Gefängnis oder gingen im
Drogensumpf unter. Das wollte ich auf keinen Fall. Ich wollte mehr!",
erzählt der 21-jährige und in seinen Worten schwingt ein gewisser Stolz
mit, es eben auf seine Art geschafft zu haben. Der passionierte Modefan
– Jerome hat die anderen Jungs von LEXINGTON BRIDGE sofort mit seinem
Style begeistert und den Look der Band bei ihren Shows mitkreiert – ist
mit ganzem Herzen dabei, aber weiß genau, dass man für seine Chancen
hart arbeiten muss. Heimlich und ohne Wissen seiner Familie oder der
Freunde, ist Jerome nach der Suche im Internet auf die Ankündigung der
UK-Audition für die Band gestoßen und hat sich auf den Weg nach London
gemacht. „Ich hatte nie Tanz- oder Gesangsunterricht – ich singe, tanze
und performe nur „aus dem Bauch heraus“, aber ich wusste, ich will diese
Chance nutzen.“ Als klar war, dass Jerome in der Band ist, konnte die
Familie es kaum glauben, denn bisher hat Jerome seine Leidenschaft für
die Musik eher als Träumerei für sich behalten. „Ich bin wer ich bin.
Und ich komme, woher ich komme. Ich bin hier und werde alles tun, damit
wir als Team eine Einheit bilden. Wir sind fünf Jungs, die viel
gemeinsam haben. Wir sind Freunde und können uns aufeinander verlassen.
Wir haben jede Menge Spaß zusammen.“ |
| Das jüngste Mitglied
der Band – Ephraim – gehört in seiner Heimat den Niederlanden
ebenfalls zu den Top Talenten… Bereits mit fünf Jahren stand Ephraim auf
der Bühne und trat bei Musicals auf, völlig frei von Lampenfieber und
ganz natürlich, als wäre die Bühne sein Wohnzimmer: „Ich kann mich nicht
daran erinnern, je Angst gehabt zu haben. Singen, Tanzen und Schauspiel
waren immer etwas ganz Natürliches für mich. Irgendwann etwas anderes zu
machen, kam mir gar nicht in den Sinn.“ Seine Ausbildung in Gesang, Tanz
und Schauspiel begann er deshalb auch sehr früh und wurde schnell für
Werbespots und kleinere Serien entdeckt – bei soviel Natürlichkeit vor
der Kamera stand Ephraim ein Weg ins Schauspielfach weit offen. Aber die
Liebe zur Musik war es, die ihn schließlich zur Audition für die Band
führte: „Anfangs bin ich zu der Audition aus reinem Interesse gegangen,
um zu sehen, wie das dort ist und was dahinter steckt. Aber dann war ich
in der Band und es fühlte sich noch besser an als die Schauspielerei –
also war klar, dass ich 100 Prozent für die Band geben will“, erzählt
der 17-jährige und fügt hinzu: „Ich bin mit drei Schwestern aufgewachsen
und hab mir immer einen großen Bruder gewünscht. Jetzt hab ich vier
große Brüder und wohne auch noch mit ihnen zusammen – das ist eine
richtige coole Erfahrung und ich kann mir nichts Besseres vorstellen!“ |
| Lexington Bridge
- der Bandname entstand, als die fünf Jungs im Tonstudio in New York,
das in der Lexington Avenue liegt, viel Zeit verbracht haben und
schließlich in ihrem Lieblingsrestaurant gegenüber lange über den Style
ihrer Band sprachen: „Wir schlagen eine Brücke zwischen Ländern,
Kulturen, Styles und musikalischen Elementen wie Pop, HipHop, R&B und
Dance – plötzlich kam uns die Idee für den Namen und Lexington Bridge
war geboren“, erzählt Nye. Die Vielseitigkeit der Band spiegelt sich
auch im Recording wider. Die Titel des im Frühjahr erscheinenden
Debütalbums entstanden in New York, Stockholm, Berlin und Los Angeles.
Unter der Sonne Kaliforniens entstand auch die erste Single „Kick Back“ (VÖ: 02.03.07). Die Chemie zwischen LEXINGTON BRIDGE und dem US-Producer Qura Rankin u.a. Christina Aguilera, Usher, Rihanna, Chris Brown) stimmte sofort und sie gingen direkt ins Studio für eine „kreative Session“. Das Ergebnis ist ein eindrucksvoller, beat-getränkter Vorgeschmack auf das Debütalbum – und auf alles, was LEXINGTON BRIDGE in den nächsten Monaten präsentieren werden: „Die Zukunft gehört uns, denn mit unserem Sound und unserer Show soll 2007 die wichtigste ‚Brücke’ entstehen: Zu unseren Fans und unserem Publikum.“ |